28 - 20251104_164957_Zimpfer_00028.jpg

Für ein lebenswertes Morgen – für und mit allen Generationen!

Warum ich kandidiere:

Politik beginnt für mich mit Verantwortung. Verantwortung für die Menschen von heute – und für die Generationen von morgen.

Als Vater weiß ich aus eigener Erfahrung, wo wir besser werden müssen:

✔ bei einem Bildungssystem, das jedes Kind mitnimmt.
✔ bei einer Familienpolitik, die echte Vereinbarkeit ermöglicht.
✔ bei einer Klimapolitik, die langfristig denkt und handelt.

Ich habe aufgehört zuzuschauen und begonnen zu handeln. Für meine Kinder – und für eure.

Besondere Bedeutung sehe ich in den folgenden politischen Arbeitsfeldern:

1. Familie, Senior*innen & Jugendhilfe stärken

Familien, Kinder, Jugendliche und Senior*innen brauchen verlässliche Strukturen und eine Politik, die ihren Alltag ernst nimmt. Gute Rahmenbedingungen entlasten nicht nur einzelne Gruppen, sondern stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt.

Verlässliche und flexible Betreuung für Kinder und Jugendliche
Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch passgenaue, alltagstaugliche Angebote
Starke Kinder- und Jugendhilfe durch ausreichend Landesmittel

Alleinerziehende im Fokus
Bedarfsgerechte Kita-Randzeiten, gezielte finanzielle Entlastung und verlässliche Unterstützung im Alltag sind entscheidend, um echte Chancengerechtigkeit zu ermöglichen.

Senior*innen im Blick
Barrierefreie Wege, bezahlbare und gut erreichbare Mobilität sowie eine altersgerechte Infrastruktur sichern Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe bis ins hohe Alter.

Generationenübergreifend & klimagerecht
Hitzevorsorge, mehr Grünflächen und sichere Wege verbessern den Alltag für alle Generationen – für Kinder, Familien und ältere Menschen gleichermaßen.

2. Bildung

Junge Menschen sind unsere Zukunft. Doch die Bereitschaft, in diese Zukunft zu investieren, lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Wer war nicht schon einmal auf einer Schultoilette? Genau diese Orte stehen sinnbildlich für den Zustand vieler Schulen: marode, unansehnlich und oft schlicht unwürdig. Investitionen in Bildung, die keinen kurzfristigen monetären Nutzen versprechen, gelten zu oft als verzichtbar – und fallen dem Rotstift zum Opfer.

Schluss damit.

Ich kämpfe für bessere Lernräume und bessere Lernbedingungen. Niemand verbringt gern den Großteil seines Tages in schlecht ausgestatteten, unattraktiven Schulgebäuden. Arbeitnehmer*innen könnten bei solchen Umständen den Arbeitsplatz wechseln – Lernende können das nicht. Sie müssen mit diesen Bedingungen leben. Genau deshalb gehören Kinder und Jugendliche ganz oben auf die Prioritätenliste politischer Entscheidungen.

Ich bringe dafür meine praktische Erfahrung aus der Förderschule, der Realschule Plus und dem Gymnasium ein. Gute Bildungspolitik entsteht nicht im Elfenbeinturm, sondern aus der Realität der Schulen heraus.

Inklusion ist ein Recht – und dieses Recht müssen wir ermöglichen. Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass auch exklusive Lernsettings für manche junge Menschen eine notwendige und sinnvolle Option sein können. Bildungspolitik darf nicht ideologisch geführt werden, sondern muss sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Lernenden orientieren.

Die Landespolitik braucht einen unermüdlichen Einsatz für Chancengerechtigkeit. Je größer das soziale Gefälle, desto größer der gesellschaftliche Zündstoff – und desto anfälliger wird unsere Demokratie. Chancengerechtigkeit ist deshalb keine Option, sondern eine demokratische Notwendigkeit.

Pumpt endlich Geld in unsere Schulen.
Wenn Schulden gemacht werden, dann nicht zulasten der jungen Generation, sondern zugunsten der jungen Generation. Investitionen in Bildung sind keine Belastung, sondern eine Verpflichtung. Wer heute an Schulen spart, verschiebt die Rechnung auf morgen – und überlässt sie genau denen, die sie am wenigsten tragen sollten.

Junge Menschen haben ein Recht auf gute Lernbedingungen, moderne Schulen und echte Zukunftschancen. Dafür braucht es politischen Mut – jetzt.

Bildung und Klima gehören zusammen.
Moderne Bildung vermittelt Klima- und Umweltwissen auf wissenschaftlicher Grundlage und stärkt kritisches Denken, Logik und Urteilsfähigkeit. Gleichzeitig brauchen Schulen klimatisch angepasste Lernräume: gut gedämmte Gebäude, Hitzeschutz, gesunde Luft und Außenflächen, die Lernen auch bei veränderten klimatischen Bedingungen ermöglichen. Gute Bildung bereitet junge Menschen darauf vor, komplexe Herausforderungen zu verstehen – und verantwortungsvolle Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

3. Soziales & Inklusion

Eine soziale Gesellschaft misst sich daran, ob alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können – unabhängig von Alter, Einkommen oder Behinderung. Inklusion ist kein Zusatz, sondern eine Grundvoraussetzung für ein gerechtes Zusammenleben.

Barrierefreie Mobilität: Busse mit funktionierenden Rampen und verlässlicher Technik – Barrierefreiheit darf nicht nur auf dem Papier existieren.
Sichere Rad- und Fußwege: Für Kinder, Senior*innen und Menschen mit Einschränkungen ist sichere Infrastruktur ein zentraler Teil von Selbstständigkeit.
Teilhabe für alle: Gute Politik entsteht im Austausch mit Betroffenen – nicht über ihre Köpfe hinweg.

Armut bekämpfen heißt Teilhabe ermöglichen.
Besonders Senior*innen, Alleinerziehende und Familien mit kleinen Budgets brauchen verlässliche Unterstützung, bezahlbare Mobilität und einen barrierefreien Zugang zu öffentlichen Angeboten. Wer ausgeschlossen wird, verliert Chancen – gesellschaftlich wie persönlich.

Sozial gerecht heißt auch klimagerecht.
Klimaanpassung schützt besonders vulnerable Gruppen: Senior*innen, Menschen mit Behinderung und Haushalte mit wenig finanziellen Ressourcen. Hitzeschutz, Grünflächen, sichere Wege und wohnortnahe Versorgung verbessern den Alltag – gerade für diejenigen, die am wenigsten Ausweichmöglichkeiten haben.

Soziale Politik darf niemanden zurücklassen. Sie muss Barrieren abbauen, Teilhabe ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

4. Mobilität

Mobilität ist mehr als Fortbewegung – sie entscheidet über Bildungschancen, soziale Teilhabe und Lebensqualität. Wer nicht sicher, bezahlbar und barrierefrei unterwegs sein kann, wird vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Gute Mobilitätspolitik verbindet soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Alltagstauglichkeit.

Mobilität für alle Generationen
Kinder brauchen sichere Schulwege, Jugendliche einen verlässlichen ÖPNV, Berufstätige planbare Verbindungen und Senior*innen barrierefreie Angebote. Mobilität darf kein Luxus sein, sondern muss für alle funktionieren – im Alltag und unabhängig vom Einkommen.

Barrierefrei, sicher, verlässlich
Barrierefreie Busse mit funktionierenden Rampen, sichere Rad- und Fußwege sowie gut ausgebaute Haltestellen sind Grundvoraussetzungen für echte Teilhabe – besonders für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Familien mit Kindern.

Bildung braucht Mobilität
Der Zugang zu Schulen, Ausbildungsstätten und Freizeitangeboten darf nicht vom Wohnort abhängen. Verlässliche Verkehrsangebote sind ein zentraler Baustein für Chancengerechtigkeit und Bildungsgerechtigkeit.

Sozial & klimagerecht unterwegs
Bezahlbare Tickets, kurze Wege und ein starker Umweltverbund entlasten Haushalte mit kleinen Budgets und schützen das Klima. Klimaanpassung – etwa durch schattige Wege, sichere Infrastruktur und hitzeresiliente Haltestellen – verbessert die Mobilität gerade für vulnerable Gruppen.

Mobilitätspolitik muss verbinden statt trennen: Stadt und Land, Jung und Alt, Klimaschutz und soziale Verantwortung. Nur so wird Mobilität zu einem echten Gewinn für alle.

ÜBERSCHRIFT-MIT-EUCH-ONLINE

Markus Seemann & Britta Hasselmann (2025)

Markus Seemann, Kandidaturrede für die Landesliste (2025)

Markus Seemann – engagiert im Neuwieder Stadtrat.

Weitere Videos und Reels zu meiner politischen Arbeit

Auf meinen Socialmediakanälen veröffentliche ich regelmäßig neue Videos und Reels. Herzliche Einladung, diesen zu folgen!

ÜBERSCHRIFT-MIT-EUCH-UNTERWEGS

Grüne Landtagskandidierende im Austausch mit der Frauenbegegnungsstätte UTAMARA

Gewalt-, Kriegs- und Migrationserfahrungen bei Frauen haben in den letzten Jahren zugenommen und den Bedarf an dauerhaften und auskömmlich finanzierten Anlaufstellen erhöht. Um einen Einblick in die Praxis von Initiativen in diesem Bereich zu erhalten, besuchten Ute Ernst, Grüne Direktkandidatin im Wahlkreis 3 (VG Linz, VG Rengsdorf-Waldbreitbach, VG Asbach, VG Unkel, VG Bad Hönningen), Markus Seemann, Grüner Direktkandidat im Wahlkreis 4 (Stadt Neuwied, VG Puderbach, VG Dierdorf), Lukas Böhm, Spitzenkandidat der Grünen Jugend Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl, Alina Münz, Sprecherin der Grünen Jugend im Kreis Neuwied, und Thorben Thieme, Vorsitzender der Fraktion Grüne/ Linke im Verbandsgemeinderat Linz, kürzlich die Frauenbegegnungsstätte UTAMARA in Kasbach-Ohlenberg. Utamara setzt sich seit 20 Jahren gegen jegliche Gewalt an Frauen ein. Der überwiegend ehrenamtlich getragene Verein bietet umfassende Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen an, die von Gewalt betroffen oder davon bedroht sind – als gesellschaftliche Realität, die Frauen in Deutschland tagtäglich betrifft – sowie für Frauen, die vor Krieg geflohen sind oder neu nach Deutschland gekommen sind. Violeta Jasiqi und weitere Ehrenamtliche von Utamara stellten der Grünen Delegation die vielfältige Arbeit des Vereins vor, die sich im Angebot von Sprachkursen bis hin zur Bereitstellung einer Notunterkunft für gewaltbetroffene Frauen zeigt. 

Die Grünen zeigten sich tief beeindruckt vom Engagement Utamaras und nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch über die Herausforderungen und Bedürfnisse des Vereins. „Utamara leistet einen unschätzbaren Beitrag für eine demokratische und friedliche Gesellschaft. Ihre Arbeit verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch politische Unterstützung, damit die Umsetzung der Istanbul-Konvention nicht nur ein Ziel, sondern gelebte Realität wird“, erklärte Ute Ernst, Juristin und Fachanwältin für Sozialrecht.

Utamara wies vor allem auf die Schwierigkeit einer mangelnden dauerhaften Grundfinanzierung ihrer Projekte hin. Lukas Böhm unterstrich die Dringlichkeit dieser Problematik und betonte: „Zivilgesellschaftliche Initiativen benötigen endlich eine dauerhafte Grundfinanzierung, um ihre Arbeit langfristig anlegen zu können. Dazu setzen wir uns auf Bundesebene weiterhin für ein Demokratiefördergesetz und auf Landesebene für ein 130 Millionen Euro schweres Demokratieförderprogramm ein.“

Zudem wiesen die Ehrenamtlichen von Utamara auf die Wohnraumknappheit und erschwerte Mobilität von bedürftigen Frauen hin. Markus Seemann, selbst Stadtrat in Neuwied, bot auch auf kommunaler Ebene Unterstützung an: „In den Kommunen des Kreises sind wir gut vernetzt und werden uns dafür einsetzen, Utamara unter die Arme zu greifen, wo immer es möglich ist. So können Synergien entstehen. Beispielsweise werden in Neuwied drei neue Familiengrundschulzentren errichtet, in die sich die Expertise von Utamara perfekt einfügen würde.“ Er dankte abschließend stellvertretend für die Grünen für den guten Austausch und freue sich darauf, mit Utamara in Kontakt zu bleiben.

Foto-PM-Utamara-Markus-Seemann

Foto: Laura Endler; v.l.n.r.: Gülten Acar, Markus Seemann, Alina Münz, Nergiz Eles, Ute Ernst, Violeta Jasiqi, Lukas Böhm, Thorben Thieme

Laut. Rechts. Falsch. – Wie rechte Akteure manipulieren

Laut-rechts-falsch

Markus Seemann, Ute Ernst – Foto: Martin Klein

Neuwied, 27. Januar 2026 – Unter dem Titel „Laut. Rechts. Falsch. – Wie rechte Akteure manipulieren“ fand am Dienstagabend im Bootshaus Neuwied eine Informations- und Diskussionsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Neuwied statt. Im Mittelpunkt stand ein fundierter und eindrücklicher Vortrag von Expert:innen von DEMOS e.V., der anschaulich erläuterte, mit welchen Strategien rechte Akteure Desinformation verbreiten, Emotionen schüren und demokratische Diskurse gezielt beeinflussen.

Der Vortrag stieß auf großes Interesse beim Publikum und bot viele neue Einblicke in aktuelle Mechanismen rechter Propaganda. In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde beteiligten sich neben den Referent:innen von DEMOS e.V. auch die beiden Landtagskandidat:innen Ute Ernst und Markus Seemann intensiv am Austausch mit den Besucher:innen. Ute Ernst machte dabei deutlich, wie zentral politische Bildung und Aufklärung für eine wehrhafte Demokratie sind: „Rechte Akteure arbeiten gezielt mit Angst und Desinformation. Umso wichtiger ist es, diese Mechanismen sichtbar zu machen und Menschen zu befähigen, Manipulation zu erkennen und ihr selbstbewusst entgegenzutreten.“

Auch Markus Seemann hob die Bedeutung des Abends hervor und verwies auf die Verantwortung demokratischer Parteien, extremistischen Narrativen entschieden zu begegnen. „Der heutige Abend hat gezeigt, wie groß das Interesse an sachlicher Information und offenem Austausch ist. Demokratie lebt davon, dass wir uns einmischen, Fragen stellen und rechten Vereinfachungen klar widersprechen“, so Seemann. Die rege Beteiligung aus dem Publikum unterstrich das große Bedürfnis nach Austausch und Orientierung im Umgang mit rechter Hetze und gezielter Manipulation.

Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Neuwied zieht ein positives Fazit der Veranstaltung und bedankt sich bei DEMOS e.V. sowie bei allen Teilnehmenden für die engagierte und respektvolle Diskussion. Weitere Veranstaltungen zu demokratiestärkenden Themen sind bereits in Planung.

 

Markus Seemann im Austausch mit dem MUTWERK im Westerwald

Am Dienstag, 16. Dezember, lud unser Landtagskandidat Markus Seemann gemeinsam mit einem Vertreter des Ortsverbands Puderbacher Land zu einem Austausch mit dem MUTWERK im Westerwald ein – einer Einrichtung, die aufsuchend arbeitet und ihre Angebote direkt in Schulen sowie in den jeweiligen Klassen und Gruppen umsetzt. Das MUTWERK fördert systematisch Selbstbewusstsein, Resilienz und soziale Stärke bei Kindern, Jugendlichen und Fachkräften in unserer Region.

Im Austausch mit den beiden Leitungskräften des MUTWERKs, Isabelle Klein und Daniel Dönges, wurde deutlich, wie praxisnah und nachhaltig dort gearbeitet wird: Mit Kursen, Workshops und Trainings hilft die Einrichtung jungen Menschen, eigene Stärken zu entdecken, Herausforderungen selbstbewusst anzugehen und wichtige soziale Kompetenzen zu entwickeln – von Gruppenarbeit über Konfliktlösung bis zur emotionalen Selbstregulation. Eine klare Zielsetzung der beiden Akteure des MUTWERKs ist dabei die Präventionsarbeit, die frühzeitig ansetzt und Kinder wie Jugendliche darin stärkt, respektvoll miteinander umzugehen und Ausgrenzung aktiv entgegenzutreten.

Dabei wurde insbesondere die große Bedeutung von Prävention betont, also eines frühzeitigen, vorbeugenden Bearbeitens absehbarer Konflikte. Dies gilt vor allem für sensible Übergangsphasen wie den Wechsel von der Kita in die Grundschule sowie von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Sozialkompetenztrainings setzen häufig erst relativ spät, in der weiterführenden Schule, an – der frühe Ansatz des MUTWERKs ist daher besonders zu begrüßen.

Das Angebot richtet sich an verschiedene Altersgruppen und zielt darauf ab, Kinder optimal auf Schule und Gemeinschaft vorzubereiten, Jugendliche in ihrer Identität und Lebenskompetenz zu stärken und Fachkräften wertvolle Werkzeuge für den pädagogischen Alltag an die Hand zu geben. Dabei arbeitet das MUTWERK ganzheitlich, kreativ und flexibel – sei es als Tagesworkshop, Projektwoche oder Fortbildung.

Das MUTWERK ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir als Gesellschaft junge Menschen stark machen – innere Stärke, Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen sind essenziell für ein gutes Leben und eine starke Demokratie“,

so Markus Seemann. „Gerade im ländlichen Raum müssen wir solche Angebote nicht nur wertschätzen, sondern politisch absichern und ausbauen. Entscheidend ist dabei auch, dass diese wichtigen präventiven Angebote verlässlich durch öffentliche Hand und Landesmittel refinanziert werden. Ich setze mich dafür ein, dass Projekte wie das MUTWERK dauerhaft unterstützt werden, weil sie konkrete Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben.“

Bündnis 90/Die Grünen sehen in der Arbeit des MUTWERKs einen zentralen Beitrag zur Zukunft unserer Region: Starke Kinder und Jugendliche, gut ausgebildete Fachkräfte und resiliente Gemeinschaften sind Bausteine für lebendige Dörfer, gute Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt – zentrale Themen im Wahlkampf von Markus Seemann.
Mutwerk-Westerwald-Markus-Seemann-Helmut-Hellwig-Daniel-Dönges-Isabelle-Klein

v.l.n.r.: Daniel Dönges, Helmut Hellwig, Isabelle Klein, Markus Seemann