Markus Seemann
Kurzvita
- Geboren: 1990 in Groß-Gerau, Hessen – 35 Jahre alt
- Familie: verheiratet, Vater von drei Kindern
- Ausbildung: Gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann im Handwerkskontext
- Studium: Soziale Arbeit auf dem dritten Bildungsweg, derzeit in der Schlussphase
Berufliches & Engagement
- Mitarbeiter im Integrationsfachdienst für den Übergang Schule-Beruf
- Musikpädagogisch tätig an einer Realschule plus im Bereich Schulband & Chor
- Mitglied des Neuwieder Stadtrates
- Fraktionsgeschäftsführer der GRÜNEN Stadtratsfraktion
- Mitglied des Jugendhilfeausschuss, Hochbau- und Liegenschaftsausschuss, Verwaltungsrat der „Servicebetriebe Neuwied“ (SBN)
- Vorstandsmitglied im Ortsverband Neuwied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Ehrenamtlich aktiv in der Elternvertretung einer 7. Klasse
- DBSH-Delegierter bei der Nationalen Armutskonferenz (NAK)
Mitgliedschaften
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit 2021 (Ortsverband Neuwied)
- Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH)
- BUND Kreisgruppe Neuwied
Was mir wichtig ist
Ich glaube daran, dass Politik dann glaubwürdig ist, wenn sie aus der Praxis kommt.
Mein beruflicher Weg, mein ehrenamtliches Engagement und meine politische Arbeit haben mir gezeigt, wo es hakt – und was Menschen wirklich brauchen. Veränderung gelingt, wenn wir Verantwortung übernehmen und gemeinsam handeln.
Bildung, die stärkt statt ausgrenzt
Als Mitarbeiter im Integrationsfachdienst begleite ich junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf. Als Musikpädagoge an einer Realschule plus erlebe ich Schule täglich von innen.
Deshalb weiß ich: Gute Bildung braucht Zeit, Räume, Personal und Wertschätzung.
Mir ist wichtig:
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Lernbedingungen, die Kinder und Jugendliche ernst nehmen
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Investitionen in Schulgebäude, Ausstattung und pädagogische Qualität
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Chancengerechtigkeit statt sozialer Selektion
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Inklusion, die sich an den Bedürfnissen der Lernenden orientiert
Familien, Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt
Als Vater und ehrenamtlich Engagierter in der Elternvertretung weiß ich, wie herausfordernd der Familienalltag sein kann.
Familienpolitik darf nicht theoretisch bleiben – sie muss im Alltag funktionieren.
Ich setze mich ein für:
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verlässliche und flexible Betreuungsangebote
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echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf
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eine starke Kinder- und Jugendhilfe mit ausreichender Finanzierung
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besondere Unterstützung für Alleinerziehende
Soziale Gerechtigkeit & Inklusion
Inklusion ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft.
Meine Arbeit im sozialen Bereich und mein Engagement als Delegierter bei der Nationalen Armutskonferenz prägen meinen Blick auf soziale Fragen.
Mir ist wichtig:
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barrierefreie Mobilität und öffentliche Räume
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Teilhabe unabhängig von Einkommen, Alter oder Behinderung
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Armutsbekämpfung durch Zugang zu Bildung, Mobilität und sozialer Infrastruktur
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Politik im Dialog mit Betroffenen – nicht über ihre Köpfe hinweg
Starke Kommunen – starke Demokratie
Als Mitglied des Stadtrates, Fraktionsgeschäftsführer und Ausschussmitglied erlebe ich täglich, wie wichtig handlungsfähige Kommunen sind. Viele Entscheidungen, die unseren Alltag prägen, fallen vor Ort.
Deshalb setze ich mich ein für:
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gut ausgestattete Kommunen mit Gestaltungsspielraum
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nachhaltige Investitionen in Infrastruktur und Daseinsvorsorge
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transparente Entscheidungen und eine starke kommunale Demokratie
Klimaschutz mit sozialem Kompass
Klimaschutz entscheidet über die Lebensqualität kommender Generationen. Er muss konsequent, aber auch sozial gerecht gestaltet werden.
Mir ist wichtig:
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klimafeste Städte mit mehr Grün, Hitzeschutz und sicheren Wegen
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Mobilität, die bezahlbar, barrierefrei und umweltfreundlich ist
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Klimapolitik, die besonders vulnerable Gruppen schützt
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Verantwortung heute übernehmen – für morgen
Meine Vision
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der alle Menschen in Würde leben können – unabhängig von sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Identität, sexueller Orientierung, Behinderung oder ihrem Weg hierher.
Und ich wünsche mir einen Planeten, auf dem auch kommende Generationen gut leben können.
Sozial. Gerecht. Solidarisch.
Meine Vision ist eine Politik, die Teilhabe ermöglicht statt Ausgrenzung verwaltet. Armut darf kein Schicksal sein, Herkunft kein Hindernis und Diskriminierung kein Alltag. Öffentliche Angebote müssen für alle erreichbar, bezahlbar und barrierefrei sein.
Familien stärken – in all ihrer Vielfalt
Familien sind unterschiedlich. Politik muss dieser Realität gerecht werden und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen – unabhängig von Familienform, Geschlecht, Einkommen oder Herkunft. Gute Familienpolitik entlastet heute und sichert Zukunft.
Bildung als Schlüssel für eine gerechte & nachhaltige Zukunft
Schulen müssen Orte sein, an denen junge Menschen sich sicher fühlen, kritisch denken lernen und Verantwortung übernehmen können – für sich selbst, für andere und für unseren Planeten.
Bildung vermittelt Werte, Wissen und Handlungskompetenz für Klimaschutz, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Inklusion & Gleichberechtigung als Maßstab
Inklusion bedeutet gleiche Rechte und echte Teilhabe für alle. Ob aufgrund von Geschlecht, sexueller Identität, sexueller Orientierung, Behinderung oder Herkunft – niemand darf benachteiligt werden. Eine gerechte Gesellschaft erkennt Vielfalt an und schützt sie aktiv.
Klimaschutz für kommende Generationen
Klimaschutz ist keine Zukunftsfrage, sondern eine Aufgabe der Gegenwart.
Ich setze mich für eine Politik ein, die unseren Planeten schützt, Lebensgrundlagen bewahrt und Verantwortung gegenüber Kindern und Enkelkindern übernimmt. Klimagerechtigkeit bedeutet, ökologische Verantwortung mit sozialer Gerechtigkeit zu verbinden – niemand darf die Kosten allein tragen.
Zusammenhalt statt Spaltung
Meine Vision ist eine Gesellschaft, die verbindet statt trennt – Menschen, Generationen und Lebensrealitäten. Eine Demokratie, die Vielfalt verteidigt und Zukunft gestaltet.
Für ein lebenswertes Morgen – für und mit allen Generationen.
In meiner Freizeit
- Familie: Erinnerungen sammeln, mit meiner Frau und unseren Kindern.
- Musiker: Sänger in einer achtköpfigen Band.
- Kochen: Ich habe eine Schwäche für die orientalische Küche.
- Sport: Regelmäßige Einheiten im Fitnessstudio.
